Dein Sport. Dein Verein. TPSK
02.08.2026
Außenansichten
Jeder Verein, der in einer Liga des NRWTV startet, muss Kampfrichter stellen. Beim TPSK übernehmen Carsten und Sebastian diese Aufgabe.
15.06.2026 11:00

Sebastian hatte seinen ersten Kampfrichter-Einsatz beim Sassenberg-Triathlon im schönen Münsterland. Ausgebuchte Veranstaltung, rund 1.700 Teilnehmer/-innen, Volks- bis Mitteldistanz, Sonnenschein - was will man mehr für die Premiere?
Der Einsatz beginnt früh. 6.45 Uhr Briefing mit dem Veranstalter, ein gemeinsamer Kaffee, Ausgabe von vielen Wasserflaschen für den Tag sowie Wertmarken, falls man noch mehr Durst oder Hunger bekommt. Auch hier zeigen die Sassenberger Routine und Engagement.
Erster Posten laut Einsatzplan: Pre-Check-in. Haben die Leute den Helm aufgesetzt und geschlossen? Sind die Startnummern aufgeklebt? Wer braucht seine Startnummer noch auf den Arm geschrieben, damit die Fische im See wissen, wer sie stört? Bisweilen ist auch psychologische Unterstützung für Debütanten oder Wegweisung gefragt.
Als die Schlangen länger werden, übernehmen Volunteers des Veranstalters den Pre-Check-in komplett. Wir Kampfrichter besetzen jetzt den Check-in mit drei Schlangen, wobei in jeder zwei Leute / Räder gleichzeitig kontrolliert werden. So geht es deutlich schneller. Ich sehe viele sehr schöne Räder und einige echte Unikate. Erstaunlich häufig fehlen jedoch Stopfen für die Lenkerenden, die die Sportordnung klar vorschreibt. Niemand möchte im Falle eines Sturzes ein offenes Lenkerrohr in den Bauch bekommen! Außerdem sieht ein Lenker mit Stopfen - zumindest nach meiner Meinung - viel besser aus. Mit Panzerband sorgen wir für Sicherheit. Diskussion gibt es am Check-in heute erfreulich selten. Der Westfale an sich st eher wortkarg, die Liga-Starter wissen, was sie tun und Starter beim Military-Cup (aus Belgien, den Niederlanden, Litauen und Deutschland) tun aus Gewohnheit eh, was man ihnen befiehlt ;-)
Nächster Posten: Radauf- und -abstieg. Inzwischen in voller Sonne bei 28 Grad. Gut, dass ich nur "rumstehe" und anzeige - abgesehen von ein paar Verwarnungen, weil Teilnehmer/-innen zu früh aufs Rad steigen wollen. Aber das lässt sich ja schnell er(klären). Einige spektakuläre Verbremser beim Abstieg (inkl. Überschlag) könnten längere Folgen haben, aber die meisten haben das gut bis sehr elegant hinbekommen. Allerdings muss mein Kollege auch zwei Disqualifikationen aussprechen: zwei Teilnehmerinnen waren mit Kopfhörern unterwegs. Das ist komplett verboten, weil es vom Wettkampf ablenkt. So hört man / frau weder die Streckenposten, noch Rufe anderer Teilnehmer/-innen oder - im schlimmsten Fall - den Rettungswagen, der freie Fahrt benötigt. Anders als im Fußball bedeutet die rote Karte jedoch nicht immer den sofortigen Ausschluss oder eine Sperre. Die jungen Damen dürfen den Wettkampf beenden, wurden jedoch nicht gewertet.
Das Fazit des Tages wird insgesamt sehr positiv ausfallen. Trotz der Hitze nur wenige DNFs, wenig Arbeit für die Sanitäter und die DLRG konnte entspannt Bötchen fahren. Auch unser Kampfrichter-Team hat gut zusammengearbeitet und den Einsatz nach einer gemeinsamen Bratwurst gegen Vier beendet. (SD)
Am 12.07.2026 führte Alex, Armin, Frank und Ina die Landesliga Süd ins Ruhrgebiet nach Bochum.
Es war ein warmer Sommertag mit > 30 Grad Celsius und eine Sprintdistanz stand auf dem Plan. So freuten sich alle als um 14.15 h der Startschuss fiel und sie der Reihe nach im Team ins Wasser springen durften.
Für die vier TPSKler begann erstmal eine kleine Überholungsjagd im Wasser im Zickzack-Kurs, sodass alle gut positioniert aus dem Wasser kamen.
Ab aufs Rad!
Für den einen oder die andere war die Radstrecke bereits bekannt. Erst geht es ein bisschen hoch und dann wieder leicht bergab. Alles easy, oder?
Frank und Armin spornten sich gegenseitig an, in dem sie sich ein kleines internes Battle lieferten. Beim Laufen musste dann auch noch 2x ein steiler Anstieg erklommen werden. Die 20km Radfahren und die 5km Laufen erforderten einige Hydration.
Am Ende sind dann alle gesund ins Ziel bekommen und der TPSK konnte sich bei dem Landesliga-Start auf Platz 14 positionieren. Besonders beeindruckt hat Armin, der erst seit diesem Jahr für den TPSK in der Liga startet und spontan eingesprungen ist. Danke dafür und Chapeau an alle! (CG)
In Folge einer Terminverschiebung und mehrer zeitgleicher Veranstaltungen am ersten Juli-Wochenende starteten in diesem Jahr nur Jörg, Carsten und Lukas mit dem Rad in Köln. Nach dem "Grand Depart" an der Kitschburger Straße traten sie bei angenehmen Temperaturen und leichtem Rückenwind dermaßen in die Pedale, dass sie vor Sebastian (im Begleitfahrzeug) in Kerpen ankamen. Erst in Weilerwist, wo auch Ina zur Gruppe stieß, trafen alle wieder zusammen.
Nach kurzer Verpflegung und Absprache nahm das Quartett die nächsten rund 30 Kilometer nach Hilberath in Angriff. Wobei das Tempo weiterhin hoch blieb. Erst am Schlußanstieg fiel die Gruppe auseinander, kam aber kurz später im "Café in der Scheune" wieder zusammen. Dort wartete die Belohnung: Kirschstreusel, Reibekuchen, Kaffee, Espesso, Cappuchino, Weizenbier... .
Der Rückweg führte über Todenfeld nach Rheinbach und anschließend auf fast identischer Strecke zurück nach Köln. Nur, dass der Wind jetzt meistens von vorne kam. Zum Glück waren die "Lokomotiven" des TPSK gut gestärkt und brachten - nach der finalen Kontrolle in Groß-Vernich - einen Schnitt von über 27 km/h nach Hause. Kirschstreusel macht´s möglich. (SD).

Vom 11.6. bis 13.6.2026 fand in Dresden der Sichtungswettkampf des DSV statt.
Die Jahrgänge 2015 und 2016 mussten in Wettkämpfen von 1-, 3-Meter und 5-Meter-Turm ihr Können unter besonderem Fokus auf die Technik im Wasserspringen unter Beweis stellen.
Für den TPSK 1925 e.V. startete der gerade erst 10 Jahre alte Phil George, der damit auch seinen ersten Auftritt auf der DSV Ebene hatte.
Zwischen den mehr als 50 Teilnehmern*innen aus der Bundesrepublik Deutschland und den Bundesstützpunkten wollte er den Landesleistungsstützpunkt Köln würdig vertreten.
Bereits in der Landabnahme konnte er mit einer tollen Trampolinkür am Ende im
Mittelfeld einen guten Platz erringen.
Beim Wettbewerb vom 1- bzw 3 Meter Brett konnte Phil dann sein Können und seine Nervenstärke zeigen.
Angefeuert von Familie und den anderen Sportlern aus Aachen legte er bereits ab dem 1. Sprung den Weg Richtung Treppchen fest.
So war er nach dem 5. Sprung auf Platz 1 zu finden.
Leider konnte er beim letzten Sprung dann doch nicht seine Nervosität bändigen und ihm gelang der Auerbach Kopfsprung nicht so wie zuvor im Training. Er wurde aber mit großer Anerkennung der anwesenden Zuschauer und Vereine zum hervorragenden 3. Platz applaudiert.
Am letzten Wettkampftag folgte der Turmwettkampf.
Auch hier konnte sich Phil behaupten und am Ende den 6. Platz für sich verbuchen.
Phil hat sich vorgenommen die Tauchphase zu verbessern und hofft, beim kommenden Bundesstützpunktevergleich bei dieser Disziplin noch was draufzulegen.
Es gibt noch Plätze in der Mutter Kind Gruppe (4 jährige) mittwochs nachmittags im Erlenweg.
Bei Interesse eine E-mail an: schwimmkurs@tpsk-schwimmen.de
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