Am Sonntag, den 07. Dezember 2025 war es wieder soweit, und der Nikolauslauf im Kölner Stadtwald stand an. Bereits zum 28. Mal, über 4.750 Läuferinnen und Läufern waren dabei (viele passend zum Tag mit Nikolausmütze) und sogar vereinzelte Sonnenstrahlen. Natürlich auch einige TPSKler.
Trainer Nikola stand um 10 Uhr an der Startlinie des TopLaufs, Ina, Mark und Katerina waren um 11.30 beim FunRun unterwegs. Beim FunRun stehen eine, zwei oder drei Runden durch den Stadtwald zur Wahl und damit eine Laufstrecke von 3,4 km, 6,7 km oder 10,0 km, beim TopLauf sind es immer 10,0 km.
Die Runden durch den Stadtwald gingen schnell vorbei, trotz gut gefüllter Strecke und der ein oder anderen schlammigen Stelle am Weg. Auch Publikum war reichlich vorhanden und es gab das ein oder andere Stimmungsnest an der Runde.
Und das Beste kommt zum Schluss: Nach getaner Arbeit erhielt jeder Läuferin und jeder Läufer einen großen Schokoladen-Nikolaus zur Belohnung. Wohl verdient! (KK)
Beim Triathlon „doheim in Kölle“ war unser Verein mit allem am Start, was uns ausmacht.
Unsere Sportlerinnen und Sportler meisterten die Distanzen erfolgreich (Glückwunsch an Lukas, Maren (beide Mitteldistanz), Emma, Johannes, Karo, Katerina, Tobias (Sprint)). Gleichzeitig standen wir als Verein zahlreich im Zielbereich, um allen 4.000 Finishern des Carglass® Köln Triathlon 2025 Medaillen zu überreichen.
Alle TPSK Startenden sind erfolgreich ins Ziel gekommen. Jede teilnehmende Person hatte eine eigene Zielvorstellung – alle erreicht: Top. Beeindruckend waren die Leistungen unserer zwei Distanz-Newcomerinnen (Emma, Maren), die gleich bei ihrem ersten Start aufs Podium des Studi-Werk-Cups gerufen wurden. Was für ein mega Einstieg.
Eine durchaus auch sportliche Leistung lieferten die TPSK-Helfenden im Zielbereich. Souverän und entspannt organisiert von unserem „Helferteam-Leader“ Holger.
Start: 10.00, Ende: 17.00, jede/r Helfende wusste was zu tun ist. Dazwischen: Alle 4.000 Teilnehmenden bekamen ihre verdiente Medaille. Beeindruckend die Leistungen der jeweiligen top-platzierten Sportler/-innen. Hier gab es die ersten Medaillen – dieses Jahr spezifische Distanzmedaillen – zu verteilen. Doch unser Fokus liegt nicht nur in Spitzenleistungen: Auch die letzten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit genauso viel Applaus und Respekt empfangen. Jeder Zieleinlauf wurde geehrt – bei uns zählt die individuelle Leistung ebenso wie das Ergebnis. Wenn die Menschen nach ihrem Wettkampf hereinkommen – erschöpfte Gesichter, aber alle so glücklich, im Ziel zu sein – und wir ihnen eine Medaille umhängen dürfen: Das ist eine dankbare Aufgabe, die schön ist und uns alle verbindet. Deshalb empfingen wir genauso herzlich und respektvoll, während bereits diverse Siegerehrungen liefen, die zuletzt im Ziel ankommenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Für alle galt: Erschöpft, aber glücklich, im Ziel zu sein. Diese Momente machen die besondere Atmosphäre aus – sportliche Leistung und gleichzeitig Medaillen überreichen ist auch eine dankbare und schöne Aufgabe. Triathlon-Sport kann das: Individuelle Leistung und gleichzeitig Gemeinschaft wertschätzen. (AF)
Wer Namensgeber Covestro nicht kennt, sollte nicht nur wissen, dass dies vor langer Zeit die Kunststoffsparte von Bayer war. Sondern vor allem, dass Covestro für collaboration, invest und strong steht und somit nicht besser zum Team-Engagement bei einer Triathlon-Liga passen könnte.
Nach dem 2-Damen-2-Herren-Team beim Liga-Start im letzten Jahr wartete also am Wochenende die gleiche Konstellation in anderer Besetzung im Elfrather See auf den Startschuss zur Sprint-Distanz (750 m – 20 km – 5 km): Ina und Ina, Trainer Nikola – sein Liga-Debüt bei uns!, und, quasi als Wiedereinsteiger, Frank, ein ganz erfahrender Hase des TPSK.
Zuvor mussten jedoch typische Triathlon-Tücken bewältigt werden, denn irgendwas ist immer: Die Blitzreparatur eines platten Reifens, dank des souveränen Einsatzes von Frank. Und ganz klassisch: Über eine im fernen Auto vergessene Radbrille hinwegkommen und sich trotzdem freuen. Auch im Triathlon gilt schließlich mind over matter. Ansonsten herrschten neben ausgezeichneter Stimmung unerwartet gute Wettkampf-Bedingungen: im Neo schwimmbares Wasser, Rad- und Laufstrecken trocken, leicht windig, angenehm warm. Niemand nahm es der Vorhersage übel, dass sie viel Schlechteres prophezeit hatte.
108 Liga-Starter/-innen kämpften im Wasser und an Land natürlich um jede Sekunde und jeden Punkt. Absolutes Highlight aus TPSK-Sicht: Nikolas starke Drittplatzierung beim Schwimmen! Dies und der hochmotivierte Einsatz der anderen drei führten zum gefeierten Liga-Aufstieg auf Platz 22. Darauf einen Schnaps!
Der vierte und letzte Streich der diesjährigen Liga folgt am 13.09. in Wesel. (IR)
100-jähriges! Vereins-Jubiläum des TPSK! Macht mit!
So der Aufruf unseres Vereins, der alle Abteilungen im Frühjahr erreichte. Dieses historische Jubiläum wollten auch wir würdigen. Nur – wie? Als Master-Schwimmer:innen und Triathleten:innen verbringen wir einige Trainingszeit gemeinsam im Wasser: von Einheiten im Lentpark, morgendlichen Sessions im Leistungszentrum (LZ) der Sporthochschule Köln, frei schwimmend im Chorweilerbad oder auch im Freiwasser am Fühlinger See.
Was wollten wir als Masters und Triathleten:innen zum 100-jährigen Jubiläum beitragen? Wie könnten wir unsere diversen Disziplinen und Leistungen präsentieren? Was verbindet uns?
Die Antwort war rasch gefunden: Das Schwimmen! Spontan war die Idee geboren: Wir schwimmen 100 KM!
Und so trafen sich an zwei Terminen im Spätsommer 2025 Schwimmerinnen und Schwimmer am Fühlinger See und am Lentpark. Das Ziel: gemeinsam an zwei Events 100 KM erschwimmen.
Auftakt – Strandbad Fühlinger See – 23. August
15 Freiwasser-Liebhaber:innen starteten am Samstagmorgen bei kühlem Sommerwetter unter drohenden Regenwolken. Es galt, in zwei Stunden so viele Kilometer wie möglich zu erschwimmen. Los ging es, mit und ohne Neo, in Begleitung von Schwimmbojen, GPS-Tracking-Uhren und einer Unterwasserkamera, entlang der im See gespannten Leinen und bekannten Trainingsstrecken. 40,4 km – so der Auftakt aller Freiwasser-Schwimmerinnen und Schwimmer am See – und auch andernorts! So erreichten uns GPS-getrackte Strecken von TPSK-Kolleg/-innen weltweit - von der Ostsee, aus Dänemark oder aus Thailand. Auftakt geglückt, den wir mit Medaillenvergabe und anschließender Zielverpflegung am Strandbad gebührend bei Sonnenschein gefeiert haben.
Weiter geht’s – Trainingsbecken Lentpark – 25. August
Noch 59,6 km! Los geht’s für die Kachelzähler: 2 Stunden, 5 Bahnen, 23 Schwimmer:innen. Mit einem versierten Trainingsplan, Langstrecke für drei Leistungsstufen und unter Schwimmeinsatz unseres Trainers haben wir bis zum Trainingsende gebangt: Schaffen wir rund 60 km und machen die 100 km voll? Wir schaffen!
70,25 km sind wir an diesem Abend im Becken erschwommen, filmisch begleitet! Strahlende Gesichter beim Addieren aller Meter, Medallen und Gummibärchen für Alle zum gemeinsamen Ausklang.
111 KM – TPSK-Jubiläumsfeier – 30. August
Geschafft - wir lassen uns feiern! Mit einem 3 ½ minütigen Kurzfilm haben wir unsere Jubiläumsaktion in einem gemeinsamen Interview zum 100-jährigen auf dem TPSK-Vereinsgelände präsentiert. Beste Werbung für unsere beiden Abteilungen, unsere Leistungen – und unsere gemeinsame Leidenschaft!
Wir sind stolz - auf 111 KM und eine dreifach starke Leistung:
Ob 111 km, videogestütztes Technik-Training oder ein gemeinsamer Stammtisch: Ideen und Vorfreude für gemeinsame Aktionen für die Zukunft sind geweckt. Denn: Gemeinsam schaffen wir das! (RD)
Es gibt noch Plätze in der Mutter Kind Gruppe (4 jährige) mittwochs nachmittags im Erlenweg.
Bei Interesse eine E-mail an: schwimmkurs@tpsk-schwimmen.de
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Nachruf
Der TPSK 1925 e.V trauert um Edith Wicharz. Sie verstarb nach längerer Kranbkheit am 13. Januar 2026 im Alter von 82 Jahren.
Edith Wicharz prägte als Trainerin über Jahrzehnte zusammen mit ihrem Mann Gregor Wicharz das Wasserspringen in Köln.
Mit über 70 Jahren war sie immer noch für die Jugend als Trainerin prägend am Beckenrand und konnte für den DSV Sportler*innen bis zur Weltklasseausbilden und formen. Ihre Liebe zum Sport und die Vermittlung der wichtigen Grundlagen des Wasserspringens brachten manches Talent hervor, die sportlich sehr erfolgreich waren.
Auch im Mastersport stand sie national und international als Trainerin und Kampfrichterin über Jahrzehnte erfolgreich am Beckenrand und
war für die Aktiven bei Europa- und Weltmeisterschfaten die erste Ansprechpartnerin bei den Wettkämpfen.
Wir erinnern uns in Dankbarkeit an Edith Wicharz und ihre sportliches Wirken.
Wir werde ihr Gedenken in Ehren halten. Unsere Gedanken sind in diersen schweren Stunden bei den Angehörigen.
